Vivid bietet einen Standard-Tarif sowie kostenpflichtige Tarife (wie Prime) an, die auch eine Metallkarte beinhalten können.
Die Karten sind für den täglichen Zahlungsverkehr konzipiert und lassen sich per App steuern, zum Beispiel durch Einfrieren/Auftauen und Echtzeit-Benachrichtigungen.
Was die Standard- und Metal-Karten eigentlich sind
Vivids Karten sind Zahlungskarten, die mit deinem Vivid-Konto verknüpft sind. Die App spielt dabei eine zentrale Rolle, wenn es um die Verwaltung deiner Ausgaben und Sicherheitseinstellungen geht.
Die “Metal”-Karte wird als Premiumkarte aus Edelstahl angeboten – in der Regel ist sie an den Zugang zu kostenpflichtigen Plänen gebunden.
Mit der “Standard”-Variante erhältst du meist die grundlegenden Konto- und Kartenfunktionen, während kostenpflichtige Pläne zusätzliche Vorteile und höhere Limits bieten.
Vivid stellt bei beiden Kartentypen Vorteile wie Cashback und die Steuerung über die App in den Vordergrund – und weniger klassische Kreditfunktionen.
Die Grundlagen des Standardtarifs
Auf der Tarifseite von Vivid wird für alle Tarife eine kostenlose erste physische Karte angeboten – das ist der übliche Standard für die meisten neuen Nutzer.
In derselben Preistabelle sieht man zudem, wie viele Kartentypen es gibt und ab welcher Tarifstufe bestimmte Optionen freigeschaltet werden.
Beim Standard-Tarif legt Vivid besonderen Wert auf alltägliche Kartennutzung und Sicherheit, wobei Steuerungsmöglichkeiten in der App als zentrale Unterstützung dienen.
Wo die Metallkarte zum Einsatz kommt
Vivid beschreibt die Metallkarte als „Echtes Vivid-Metall“ und hebt im Überblick mit einer hochwertigen Optik und einem Expressversand hervor.
Im Tarifvergleich erscheint der Hinweis „Metallkarte verfügbar“ nur in der Spalte des höheren Tarifs, was darauf hindeutet, dass die Metallkarte nur im höheren Plan enthalten ist.
Prime ist das kostenpflichtige Paket („9,90 € pro Monat“ nach einem Gratismonat), wobei zu beachten ist, dass Ihre Karte beim Wechsel zwischen den Tarifen erhalten bleibt.

Alltägliche Funktionen, die bei Zahlungen zählen
Vivid fördert sowohl die Nutzung physischer als auch virtueller Karten und ermöglicht nach Kontoeröffnung eine schnelle Einrichtung und kontaktloses Bezahlen.
Enthält Kartenkontrollen wie das Sperren der Karte – ein wichtiges Feature auf Reisen und um bei verdächtigen Aktivitäten schnell reagieren zu können.
Betont außerdem das Designkonzept der „sicheren Karte“, bei dem sensible Kartendaten nicht auf der physischen Karte aufgedruckt werden.
Wer Wert auf Budgetplanung legt, findet in der Tarifübersicht Hinweise auf Funktionen für Budgetierung und Prognosen als Teil des umfassenden persönlichen Finanzwerkzeugs.
Virtuelle Karten und schneller Einstieg
Beginnen Sie schnell mit einer virtuellen Karte und nutzen Sie sie wie eine physische Karte für Online-Zahlungen oder kontaktloses Bezahlen im Geschäft.
Auf der Tarifseite finden Sie Informationen zur Ausstellung virtueller Karten sowie zu den Zugangsbedingungen und Gebühren für virtuelle Karten, je nach Tarifstufe.
Da sich die Tarifregeln ändern können, nutzen Sie vor einer Entscheidung die Tarifübersicht von Vivid als verlässliche Informationsquelle zur Verfügbarkeit virtueller Karten.
Empfohlene Sicherheitsmaßnahmen
Sie können Kartenfunktionen direkt in der App ein- oder aussetzen. Dies gehört zu den praktischsten täglichen Sicherheitsmaßnahmen.
Außerdem sind biometrische Schutzmechanismen wie Fingerabdruck-, Gesichtserkennung oder PIN ein wichtiger Bestandteil des Kontoschutzes.
In dringenden Fällen empfiehlt das Hilfe-Center von Vivid, spezielle Rufnummern anzurufen, um eine Karte zu sperren – einschließlich einer deutschen bzw. internationalen Hotline.
Gebühren und Unterschiede der Pläne im Vergleich
Der beste Weg, um den Standard-Tarif mit einem metal-berechtigten Tarif zu vergleichen, ist, sich auf die monatlichen Tarifkosten und Bargeldabhebungslimits zu konzentrieren.
Kostenpunkte bei Karten wie virtuelle Kartenausstellung, physische Kartenausstellung sowie eine monatliche Grundgebühr für physische und/oder virtuelle Karten.
Prime wird als kostenpflichtiger Tarif mit einem kostenlosen Probemonat und anschließend 9,90 € pro Monat angeboten, daher sollten Sie die Zusatzleistungen als monatlichen Kauf betrachten.
Wenn Sie lediglich eine funktionale Karte für Zahlungen benötigen, reicht der Standard-Tarif oft aus. Letztendlich zeigt die Preistabelle, welche Leistungen bei welchem Tarif enthalten sind.
Standard vs Prime bei der Preisgestaltung von Vivid
Der Hinweis „Metallkarte verfügbar“ erscheint nur bei der höheren Tarifstufe, was bestätigt, dass die Standard-Version keine Metallkarte umfasst.
Die Produktseite von Prime präsentiert den Tarif als kostenpflichtig nach einem Gratismonat und hebt die Premium-Funktionen hervor.
Für einen übersichtlichen Vergleich behandeln Sie Standard als Grundlage und Prime als Upgrade, und prüfen Sie anschließend die genauen Grenzen und Vorteile.
Kartengebühren, die Sie vor der Bestellung von zusätzlichen Karten prüfen sollten
Ausgabegebühr für physische Karten (19,90 €) und Ausgabegebühr für virtuelle Karten (1 €).
Es gibt zudem eine monatliche Verwaltungsstruktur, bei der die Kosten für zusätzliche Karten je nach Kontostufe variieren – das ist wichtig, falls Sie planen, weitere physische oder virtuelle Karten hinzuzufügen.
Da die Gebührenbezeichnungen sehr spezifisch sein können, überprüfen Sie bitte den genauen Grund für die Gebühr in den offiziellen Gebührendokumenten von Vivid in der App oder im Hilfecenter.

Zinssätze, die Sie bei Vivid nachvollziehen können
Für Privatkunden bewirbt Vivid einen Aktionszinssatz von 3 % pro Jahr für die ersten 2 Monate. Danach erhalten Sie bis zu 2 %, abhängig vom gewählten Tarif.
Das Guthaben in dieser Pocket wird in qualifizierte Geldmarktfonds investiert. Deshalb kann dieser Zinssatz angeboten werden, und daher sind Risikohinweise wichtig.
Wenn Sie die Karte nur für Ausgaben nutzen möchten, können Sie diese Zinsfunktionen ignorieren. Wenn Sie jedoch Geld bei Vivid parken, zählen sie zur Gesamtrechnung des Mehrwerts.
Kontaktinformationen, Telefonnummern und Adresse
Die veröffentlichte Adresse lautet 21 Rue Glesener, L-1631, Luxemburg, Großherzogtum Luxemburg.
Das Helpcenter von Vivid bietet eine Telefonnummer an, unter der Sie Ihre Karte aus Deutschland oder jedem anderen Land sperren lassen können: +49 30 91734840.
Es sind zudem länderspezifische Sperrnummern aufgeführt, darunter Frankreich: +33 1 86655810, Spanien: +34 919012821 und Italien: +39 02 94754209.
Bei nicht dringenden Anliegen empfiehlt Vivid, den Chat oder das offizielle Support-Formular anstelle eines Anrufs zu nutzen.
Fazit
Wählen Sie Standard, wenn Sie eine einfache Karteneinrichtung mit App wünschen und keine monatliche Grundgebühr zahlen möchten – es sei denn, die Upgrades machen sich für Sie eindeutig bezahlt.
Entscheiden Sie sich für einen Plan mit Metallkarte, wenn Ihnen die Premium-Karte, höhere Vorteile oder planbasierte Zusatzleistungen den Aufpreis für das laufende Abonnement wert sind.
Hinweis: Dieser Artikel dient allgemeinen Informationszwecken und fasst öffentlich zugängliche Details von Vivid’s offiziellen Seiten sowie dem Hilfe-Center zum Zeitpunkt der Erstellung zusammen. Die Vorteile, Gebühren und Zinssätze der Pläne können sich ändern. Bitte prüfen Sie die aktuellen Bedingungen immer direkt in der Vivid-App und auf den offiziellen Plan- und Produktseiten, bevor Sie sich entscheiden. Die hier beschriebenen Zinsfunktionen können mit Investitionsrisiken verbunden sein. Lesen Sie dazu aufmerksam Vivid’s Risikohinweise und Produktunterlagen. Falls Sie dringend Ihre Karte sperren müssen, nutzen Sie die offiziellen Notfallnummern aus dem Vivid Hilfe-Center und folgen Sie sofort den Sicherheitsanweisungen in der App.











